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ich glaube, es gibt hier schon genug beichte n englischer sprache, darum ist hier einer detsch:
der s 01 ist ein idealer ensteiger-sampler. er bietet sampling mit 16 bit qualität und 32 khz abtastrate. als speicher stehen ab werk 1 mb zur verfügung, was bei den unveränderlichen sampleeinstellungen eine verfübare samplezeit von 15,5 sekunden ergibt. der speicher lässt sich durch eine spezielle platine von mutec auf 2 mb und damit 31,2 sekunden erweitern. es sollte beachtet werden, dass der sampler von der aufnahme über die interne verarbeitungn bis hin zur ausgabe in mono arbeitet, es stehen ein mono input und zwei mono outputs plus ein kopfhörerausgang zur verfügung. das technisch besondere an dem s 01 ist, dass er s 1000 samples lesen kann und zwei midiinputs besitzt, welche sich an der frontplatine umschalten lassen. er ist ein guter sampler für neulinge in der welt des samplings, da man an ihm schnell die grundfunktionen eines jeden samplers erlernen kann. andererseits ist er auch für erfahrenere musiker und soundtüftler ein nützlicher expander, eventuell für drumsounds oder zumindest kurze samples, die sich in dem bemessenen speicher unterbringen lassen. es sei dazu gesagt, dass er maximal 8 samples gleichzeitig verwalten kann, die in eigene bänke verteilt werden und mit den 8 banktasten an der frontplatine mit den aktuellen einstellungen jederzeit gespielt werden können. jedes sample kann einem der 8 midichannels und dazu noch einem der maximal 127 programs ( die zahl ist zwar auf dem display einstellbar, wird aber wohl durch einen einzelnen s 01 nie erreicht werden können ) zugewiesen werden, das bedeutet, verschiedene samples können z.b. dem selben program und verschiedenen midichannels oder verschiedenen programs und demselben midichannel zugewiesen werden. eine tonale verteilung der samples über die tastatur ist auch möglich, wodurch sich multisamples erstellen lassen, die samples können simpel getrimmt und geloopt werden, wobei sie sich auch umdrehen lassen,indem man den endpunkt vor den startpunkt setzt, es klingt sehr schön.
also das schlechteste am s01 ist wohl sein kleiner speicher und sein fehlen an internen effekten, filtern, an einer stereosignalverarbeitung und an einer massenspeicherschnittstelle, da nur ein 3,5 zoll diskettenlaufwerk zum speichern und laden von samples und sets benutzt wird. trotzdem ist er für intuitives arbeiten gut geeignet. allerdings ist 1998 oder 1999 ja der s 20 erhältlich geworden, er stellt eine direkte verbesserung des s 01 dar in sachen ramspeicher ( 17 mb maximal ), hinzugefügter resamplefunktion, stereo ein- und ausgänge, beatcounter für loops, 16 banktasten, einfachem 4 spur sequenzer ( ohne editiermöglichkeiten )und einer holdfunktion. was dem s 20 ebenfalls fehlt, ist eine scsi schnittstelle um samples auf eine externe festplatte oder ein ziplaufwerk zu speichern. dafür liest der s 20 samples von fast allen vorangegangenen akai samplern ( s900, 950, 1000, 1100, 2000, 2800, 3000, 3200 ).
wer die möglickeit hat, sollte den s 20 dem s01 vorziehen.
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